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Hattingen – unser Workshop

Vergangenen Sonntag verbrachten wir in Hattingen mit einem Bollerwagen, 6 Hunden und 5 Kameras. Vollbeladen mit allem notwendigen Zubehör war das Ziel des Tages, ein paar schöne Fotos zu schießen. In meinem Fall waren es 1.500+, wobei ich nicht mal die gesamte Zeit mit fotografiert habe, sondern ebenfalls wie die anderen auch abwechselnd meine Hunde zur Verfügung gestellt und natürlich Ratschläge und Tipps gegeben habe. Inhaltlich sollte es darum gehen, die Grundlagen der Fotografie – entweder selbst erlernt, oder aufbauend auf den Fotografie- Grundkurs, den ich anbiete – zu intensivieren. Im ersten Schwerpunkt haben wir uns drauf konzentriert, die Situationen vor Ort farblich passend jeweils zu den Hunden und unter Berücksichtigung der aktuellen Lichtverhältnisse ansprechend einzuschätzen.

Unterwegs mit einem Collie, zwei Australian Shepherds, einem Tierschutz- Mini- Mix, einer meiner Manchester Terrier Hündinnen und Tala, meinem Tamaskan, hatten wir definitiv genügend Auswahl für die verschiedensten Situationen. Wir haben fotografische „Probleme“ gelöst, über Abstände, Linien, Distanzen und Positionen gesprochen, bevor es nach einer leckeren Pizza beziehungsweise einem leckeren Birnen- Salat in die zweite Runde ging, in welcher der Schwerpunkt die Bewegungsaufnahmen waren.
Die Location war sehr vielfältig – was für einen Fotoworkshop natürlich sinnvoll ist. Wir konnten auf den weiten Wiesen unterschiedliche Situationen durchspielen und uns mit dem Bildaufbau mit einer starken Horizontalen befassen.

Obwohl das Licht zwischendurch etwas zu wünschen übrig ließ, klarte es für unser Highlight noch einmal ordentlich auf: Actionfotos im Wasser! Ich glaube, darauf haben sich alle am meisten gefreut! Da wir uns vorab gut organisiert haben, war auch am Tag selbst jeder bestens vorbereitet und mit passendem Schuhwerk und Handtüchern, die wir dank den Temperaturen überhaupt nicht benötigt haben, ausgestattet. Um ein gutes Foto zu schießen, darf man sicherlich nicht zimperlich sein!
Jeder hat am Ende des Tages garantiert ausreichend brauchbares Material mit nach Hause genommen – im Moment sind wir ein wenig damit beschäftigt, uns untereinander auszutauschen, sodass auch jeder, der seinen eigenen Hund für die jeweils anderen positioniert oder bespaßt hat, schöne Fotos von seinem Hund bekommt. Insgesamt waren wir eine äußerst homogene Mädelstruppe mit 100% Frauenpower, sowohl bei Mensch als auch beim Hund. Der Tag hat einfach NUR Spaß gemacht, und war hoffentlich für alle lehrreich. Einige Aha- Momente konnten wir schon im Laufe des Tages nicht verleugnen. Am Parkplatz angekommen, waren die Hunde äußerst zufrieden und unglaublich geschafft. Sie haben alle so gut mitgemacht und sich so viel Mühe gegeben. Hunde sind einfach was feines. Ich persönlich kann von meinen eigenen niemals genug schöne Erinnerungen haben.

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