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Monatliches Archiv: September 2019

Fotoworkshop am niederländischen Strand

Für meinen ersten Strand- Workshop ist noch genau ein letzter Platz zu vergeben! Hier ein paar kurze und knappe Infos. Bei weiteren Fragen, schreibt mir bitte eine Email

Wann: 13.10.2019. 9.00 – 18.00 Uhr

Wo: holländische Küste, Höhe Noordwijk

Was: praktischer Fotokurs mit ausschließlich manuellen Einstellungen, Schwerpunkt Strand-, Wasser,- Gegenlichtaufnahmen

Wer: Eine Gruppe von maximal 8 Menschen, mit je einem Hund. Ausschließlich Teilnehmer, die ihre Kamera manuell einstellen und ohne Hilfe bedienen können.

Wie viel: 149,- pro Person

 

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Traumberuf Fotografin – was der Job wirklich bedeutet

In meinem Kalender ist seit Monaten ein Termin für heute Morgen eingetragen- ein Termin, auf den nicht nur ich mich besonders gefreut habe, denn er sollte das Highlight einer Reise werden. Da ich aktuell aber vor meinem Rechner sitze und diesen Beitrag verfasse, impliziert dies wohl, dass ich Zeit habe, was wiederum bedeutet, dass der Termin offensichtlich nicht stattgefunden hat. Wer diese Vermutung hatte, liegt vollkommen richtig. Der Termin wurde vor 5 Tagen abgesagt, weil das, was man sich gewünscht hat, zu teuer war. Ein Gott sei Dank seltenes, aber dennoch bekanntes Phänomen: Ich hätte gerne den Luxusurlaub, bin aber nur bereit, die Pauschalreise zu bezahlen. Wir kennen uns doch schon so lange, ich empfehle dich auch weiter, du magst meinen Hund doch so gern, wir haben doch immer so eine schöne Zeit, ich war doch schon mal da, ich brauche eine neue Waschmaschine, mein Auto ist kaputt, und so weiter und so fort. Die Argumente, warum man manchmal über die Preise meiner Dienstleistungen zu feilschen versucht, wie auf einem Basar, oder sich darüber beschwert, sind nahezu endlos. Funktioniert auch anderswo nicht. Ich möchte die Zeit heute nutzen, ein wenig über meinen Job zu schreiben, meinen Werdegang, darüber, was es bedeutet, Fotografin zu sein, was alles dazu gehört, und darüber, dass auch ich ein Mensch bin, der sein Essen im Supermarkt nicht gratis bekommt, Steuern zahlen und ein Haus finanzieren muss.
Ich denke, dass das große Problem bereits dort anfängt, dass viele Menschen glauben, Fotografie wäre (m)ein Hobby. Ja, es gibt viele Hobbyfotografen, viele Menschen, die sich nebenbei ihr Taschengeld ein wenig aufbessern und unterschiedliche Qualitäten zu unterschiedlichen Preisen anbieten, aber dazu gehöre ich nun mal nicht. Nach meinem Abitur wusste ich erstmal überhaupt gar nicht, in welche Richtung ich gehen sollte, was mir langfristig gefallen könnte, womit ich ein Leben lang glücklich werden könnte. Ich bin gerne gereist, hatte meine beiden Hunde zu dem Zeitpunkt und wollte niemals einen 0 8/ 15 Job machen, der von 8.00 – 16.30 geht oder ähnlich. Demnach habe ich es auch versäumt, mich so rechtzeitig, wie alle meine Mitschüler damals, zu bewerben. Zum Ausbildungs- / Unibeginn stand ich dann da, mit nichts. Ich wollte das Jahr überbrücken mit einem Praktikum, und weil ich schon immer gerne engagiert fotografiert habe, habe ich meinen Platz in einem fotografischen Werbestudio gefunden. Obwohl ich direkt mit den Worten begrüßt wurde, dass eine Ausbildung völlig aussichtslos wäre, weil der Betrieb genug Azubis hätte, bot man mir nach 3 Monaten eine Stelle für das kommende Jahr an – welche ich auf Grund der Arbeitszeiten meinen Hunden zu Liebe ablehnte. Mein damaliger Chef wollte mich aber unbedingt in diesem Betrieb haben, und so bot er mir zusätzlich an, einen Teil eines Studios für meine Hunde einzuzäunen, sodass ich wenigstens die Mittagspause mit ihnen verbringen konnte. Auf diesen Deal habe ich mich eingelassen, und meinen Ausbildunsgvertrag unterschrieben. In meinem Ausbildungsvertrag standen Arbeitszeiten von Montag – Freitag 8.00 – 17.00 Uhr. Wir waren aber niemals vor 18.00 Uhr aus dem Studio raus, meistens erst nach 19.00. Nicht selten noch später. Ich erinnere mich, dass es zum Ende des zweitens Ausbildungsjahres heftig geknallt hat zwischen meinem Ausbilder und mir, weil er mich zwingen wollte, an einem Wochenende Überstunden zu machen, obwohl ich ein Seminar mit meinen Hunden gebucht hatte, was mich über 200€ gekostet hat, weswegen ich es auf keinen Fall absagen wollte. Der „Lohn“ eines Auszubildenen in diesem Beruf beträgt im zweiten Ausbildungsjahr doch schon 306€. Weil ich meine Hunde zu finanzieren hatte und auch mal tanken musste, konnte ich nachmittags, wenn die Festangestellten mit vollem Lohn ihren Döner gegessen habe, keinen Döner essen, weil mein „Lohn“ dafür einfach nicht gereicht hat. Es folgte also die erste Abmahnung für „Arbeitsverweigerung“, wo uns doch bereits im ersten Lehrjahr in der Schule beigebracht wurde, dass verpflichtende Überstunden für Azubis tabu sind. Ich sollte also fast ein ganzes „Monatsgehalt“ wegwerfen, um noch mehr am Wochenende zu arbeiten, um noch mehr Stunden aufzuschreiben, die ich sowieso niemals abfeiern konnte. Diese Ausbildung hat mich krank gemacht.

Ich möchte nicht damit sagen, dass man durch Stress in der Ausbildung, den viele sicherlich kennen, denn ich weiß, dass mein Beispiel kein Einzelfall ist, Krebs bekommt, aber ich hatte schon sehr lange mit merkwürdigen Symptomen zu kämpfen und weiß, dass diese Ausbildung bzw. dieser Betrieb mir den Rest gegeben hat. Ich war unglaublich abgeschlagen, in der Schule bin ich ständig eingeschlafen (was die Lehrer, die die Zustände in den Betrieben ganz genau kennen, sogar geduldet haben!), ich habe sehr viel Gewicht verloren (10 kg von 60kg), war irgendwie nicht mehr anwesend und so weiter. Da die Situation meinem näheren Umfeld bekannt war, hieß es lediglich, ich sollte die Zähne zusammenbeißen, durchhalten. Das dritte Lehrjahr hätte doch bereits angefangen (312€ 😀 😀 😀 ) und bald wäre der Spuk vorbei. Nun, der Spuk war schon viel eher vorbei, nämlich 5 Monate vor meinem Abschluss, als der Krebs im Höchststadium diagnostiziert wurde.
In meinen Ausbildungsbetrieb wollte ich nach meinem Krankenhausaufenthalt, der circa 6 Monate ging, auf keinen Fall wieder zurück – und wenn das hieße, dass ich keinen Abschluss hätte. Mein Ausbildungsvertrag ist während meiner sechsten Chemo ausgelaufen. Ich hätte um das letzte Jahr klagen können, aber ich war doch nicht verrückt! Den Preis hätte ich dafür niemals mehr gezahlt. Gott sei Dank ist es mir während der Reha mit dem Ausbildungswart der Handwerkskammer, der sich sehr für meinen Fall eingesetzt hat, gelungen, einen Antrag auf die Sommerprüfung im kommenden Jahr zu stellen, als externe Teilnehmerin. Ich musste das dritte Schuljahr nachholen, in einer Klasse, die nicht meine war, denn meine Klasse hatte ihren Abschluss schließlich schon gemacht. Ich war der Außenseiter, der gerade Krebs hatte und einfach immer noch scheiße aussah – und die Prüfung dennoch unter den besten Absolventen bestanden hat. Alleine. Ohne Ansprechpartner, ohne Chef, den ich hätte fragen können und ganz und gar ohne Ausbildungsbetrieb – demnach durfte ich meine Prüfung auch selber zahlen.
Für meine Ausbildung habe ich also unterm Strich einen sehr, sehr hohen Preis gezahlt – und damit meine ich nicht nur den finanziellen Aspekt.
Einen sehr großen Vorteil hatte meine Ausbildung aber: Ich durfte, zumindest hin und wieder, kleine private Shootings im Studio anbieten. Pauschal immer 60,-, wovon ich 20,- noch abrücken musste, weil ich schließlich Studio und Ausrüstung nutzen durfte, aber hey, immerhin. Durch das Fotografieren von Hunden von Freunden und Züchtern konnte ich mir nach und nach ein paar Lampen anschaffen und meine Einsteigerkamera durch eine Amateurkamera ersetzen. Alles, was ich verdient habe, habe ich reinvestiert.Nach meiner Reha hatte ich das Gefühl, wieder ziemlich von vorn zu beginnen. Viele meiner ehemaligen Kunden wussten ganz lange nicht, wie sie mit mir und meiner Krankheit umgehen sollte, andere haben sich bereits anderweitig umgesehen. Doch ein paar wenige sind mir treu geblieben, und haben mich auch zwischen den Chemos gebucht und mit mir gearbeitet, als wäre alles wie immer. Das war unglaublich schön. Durch meinen Nebenjob, den ich damals einfach angenommen habe, damit ich erstmal ein festes Einkommen hatte, und meine erste eigene Wohnung beziehen konnte, ist mir der Schritt von Zuhause raus gelungen. Auch im Angestelltenverhältnis als Fotografin verdient man nicht so besonders viel, als dass der Job aus finanzieller Hinsicht unfassbar attraktiv wäre. Für mich stand nach der Reha fest, dass ich NIE WIEDER unter solche Umständen so viele Stunden für kleines Geld arbeiten wollte. Doch die Selbstständigkeit ist ebenfalls kein Zuckerschlecken. Und da sind wir auch schon im Hier und Heute.

In der Zwischenzeit sind sieben Jahre vergangen. In diesen sieben Jahren ist meine Fotografie unglaublich gewachsen und hat mir so viel ermöglicht, so viele Türen geöffnet. Durch meine Ausflüge in die Schweiz habe ich meine beste Freundin Petra kennengelernt, die mir wiederum in der einen oder anderen Notlage aus der Patsche geholfen hat, von der ich so viel gelernt habe, über Hundezucht, über das Leben, die Liebe und die Freundschaft. Ich habe allgemein so viele tolle Menschen und Hunde kennengelernt, und letztes Jahr einen weiteren Zweig meiner Fotografie „eröffnet“. Heute erfreue ich mich daran, Menschen an ihrem schönsten Tag begleiten zu können, zu sehen, wie die Kinder, die ich kurz nach der Geburt fotografiert habe, immer wiederkommen, wie sie sich entwickeln, wie Familien zusammen wachsen und größer werden. Ich weine um verstorbene Hunde und Familienmitglieder. Ich tröste meine Kunden, höre mir ihre Geschichten an und gebe niemals jemandem das Gefühl, für seine „Probleme“ kein offenes Ohr zu haben – etwas, das zum Fotografieren als solches gar nicht dazu gehört.

Heute wohne ich in Welver und bis ich hier angekommen bin, in meinem hoffentlich und voraussichtlich endgültigem Zuhause, bin ich weitere zwei Mal umgezogen und habe einige andere Rückschläge einstecken müssen. Aus meiner 1000€ Komplett- Ausrüstung wurde eine Ausrüstung, die ich gar nicht kalkulieren möchte, wenn ich nur bedenke, dass der Body (das Gehäuse) meiner mittlerweile Vollformatkamera 3000€ gekostet hat. Meine Requisiten- Sammlung passt nicht mehr in einen ganzen Raum, egal wie viel ich stapele und quetsche. Meine Fotografie „wohnt“ in der Wohnung über der, in welcher wir mit unseren Hunden wohnen, was bedeutet, dass wir diese Wohnung nicht vermieten können und uns demnach jeden Monat Einnahmen entgehen, die wir andernfalls vielleicht hätten. Anderswo müsste ich nun mal auch Miete zahlen. Daniel baut aktuell ein vollkommen neues Studio in den linken Bereich unseres Hauses. Es hat einen separaten Eingang, wird zweistöckig und war früher ein Stall. Es ist zwar noch nicht fertig und wird es vermutlich erst nächstes Jahr werden, dennoch ist es unfassbar, was er bereits geleistet hat und – wie teuer es war. Wir haben den Boden neu gegossen, wir haben die Holztore entfernt und bodentiefe, nagelneue Fenster reingesetzt. Wir haben eine zweite Etage gebaut, aus riesigen Holzbalken, und auch oben gänzlich neue Fenster eingesetzt. Alle Wände sind neu verputzt und wenn der Boden drin ist inklusive Einrichtung, hat das Studio eine beträchtliche 5-stellige Summe gekostet.
Für jeden meiner Kunden  bereite ich im Studio einen individuellen Aufbau vor. Alle Requisiten sind von mir gestellt, gelagert und gekauft. Jeder Aufbau ist mit unglaublich viel Liebe, Arbeit, Überlegung und Vorbereitung verbunden. Neben der Tatsache, dass es natürlich auch Getränke gibt und irgendwelche Snacks, habe ich noch nie einen angepinkelten Hintergrund in Rechnung gestellt, oder einen zerrissenen. Ich helfe, die Haufen, die manch ein Hund vor Stress hin macht, zu entfernen und bändige auch so manch einen Hund, der dem eigenen Besitzer auf der Nase herumtanzt. Jahrelange Terriererfahrung und ein Trainerschein im DVG machen es möglich. Was die Hintergründe angeht zähle ich mittlerweile an die 50. Viele Hundehalter wollen Bewegungsfotos, können ihren Hund aber warum auch immer nicht frei laufen lassen. Gerne stellen wir unser großes, eingezäuntes Gelände zur Verfügung, welches wir übrigens nicht geschenkt bekommen haben, weil wir so nette Menschen sind. Ebenso leisten unsere Ziegen, Kaninchen und Hunde anderen Hunden oder Kindern Gesellschaft. Ich bin weitestgehend rund um die Uhr erreichbar, kämpfe mit spontanen Absagen, wie der heute morgen, mit Nachahmern und Kopieren, mit Hobbyfotografen, die Preise kaputt machen, mit Kunden, die anfragen, denen ich Angebote schreibe, die sich anschließend einfach nicht mehr melden, oder die sich vier Wochen Zeit für ihre Auswahl lassen, und dann nach zwei Tagen fragen, warum ihre Fotos noch nicht fertig sind, das Shooting wäre doch schon vor vier Wochen gewesen. Manche Menschen wollen ihre Auswahl mit mir zusammen treffen. Sie kommen direkt nochmal hier her, oder wir telefonieren eine Stunde – oder länger. Nein, das stelle ich ebenfalls nicht in Rechnung. Ich frage mich heute gar nicht mehr, wer wem meine private Nummer heraus gibt. Die Tatsache, dass ich ein Smartphone mit zwei Simkarten- Slots besitze, wo eine private Simkarte drin ist und eine ohne Whatsapp, wo Menschen mich so wie früher einfach ANRUFEN können, eine Nummer wählen können, die überall öffentlich ist, auf allen meinen Webseiten und bei Facebook, scheint irrelevant zu sein. Und wenn Menschen in meinem Studio sind, und gerne bar bezahlen möchten, dann aber feststellen, dass ihnen trotz allem zusammengekramten Kleingeld noch 5€ fehlen, und sie mich dann aber „mal auf ne Cola einladen“, frage ich mich nicht mehr, ob ich so aussehe, als könnte ich mir keine eigene Cola leisten oder ob ich meinem Bankberater beim nächsten Mal auch einfach einen richtig guten Kaffee und ein super leckeres Stück Kuchen anbieten könnte, statt einen Kredit abzubezahlen.

Ja, und dann kommen doch mal so Tage, wo ich mich ernsthaft frage, ob 129,- zu teuer sind, oder ein weiterer Hund, der weitere Arbeit und weitere Umstände, weitere Fotos und weitere Zeit kostet, mit 50,- zu hoch kalkuliert ist…  Diese Frage soll sich jeder selbst beantworten. Ich kenne die Antwort bereits.
Und dennoch liebe ich mein Leben und meinen Job. Ich kann mir meine Termine weitestgehend so legen, wie es mir passt. Ich arbeite sehr viel von Zuhause, was mir ermöglicht, vier Hunde, zwei Ziegen und vier Kaninchen zu halten und fast jeden Tag für Daniel und einen weiteren Handwerker zu kochen. Ich begegne regelmäßig neuen Menschen, höre immer wieder neue Lebensgeschichten, wie sie auf den Hund gekommen sind, was sie mit ihrem Hund verbindet. Ich sehe die Liebe von Müttern und Vätern zu ihren Kindern, von Menschen zu ihren Hunden, oder anderen Tieren. Ich sehe ihre Probleme, ich sehe sie weinen und ich sehe sie lachen. Das alles ist eine so so große Bereicherung in meinem Leben, dass es mich die Menschen, über die ich mich so gerne ärgern würde, vergessen lässt – zumindest weitestgehend 🙂 Und wenn so manch einer seine Fotos erhält, oder schon während seines Shootings ein Tränchen vergießt, nachdem er ein Foto auf dem Rücken meiner Kamera sieht, weiß ich mit SICHERHEIT, dass ich meinen Job gut machen. Vielleicht sogar sehr gut. Wenn alle Stricke reißen, wenn die Zeit Dinge und Gefühle verändert, wenn wir uns auseinander leben, wenn wir uns verändern, wenn Kinder größer werden, wenn Menschen oder Hunde von uns gehen, was bleibt uns am Ende anderes, als die Erinnerung? Was bitte ist im Leben wertvoller, als genau das? Und auch wenn mir oft das Verständnis für eine teilweise so geringe Wertschätzung eines so wertvollen und liebevollen Berufes fehlt, darf ich zum Glück sagen, dass mir weitestgehend Menschen begegnen, bei denen es anders ist. Und weil ich dafür sehr dankbar bin, bekommt jeder, der mindestens schon 2 Shootings mit seinem Hund bei mir hatte (wahlweise auch zwei Seminare / ein Shooting + ein Seminar), im kompletten September 25% auf jedes dritte / weitere Hundeshooting, welches ab jetzt im September gebucht wird. Danke an alle, denen Fotografie wichtig ist und die immer, und immer wieder kommen.

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